Budget für Arbeit

Raum 1, Freitag 14:00 bis 14:45 h

Mit dem Inkrafttreten der 2. Reformstufe des BTHG zum 01.01.2018, wurde das Budget für Arbeit bundesweit eingeführt. Als Alternative zu einer Beschäftigung in der Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM), kann die Teilhabe am Arbeitsleben mit dem Budget für Arbeit umgesetzt werden. Eine zielführende Akquise, Vorbereitung, Umsetzung und Erhalt eines sozialversicherungspflichtigen Tarif-Arbeitsplatzes auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt sind hierzu erforderlich. Mit der flächendeckenden Einführung des Budget für Arbeit im Jahr 2007, verfügen die rheinland-pfälzischen Werkstätten, Kostenträger, Arbeitgeber und Nutzer über vielfältige Erfahrungen in der Anbahnung, Umsetzung und Verstetigung von Budget-Arbeitsplätzen. Wir möchten ihnen aufzeigen, was sich mit Einführung des BTHG verändert hat und welche Möglichkeiten das Budget für Arbeit heute bietet um auch in Zukunft inklusive Arbeitsplätze zu realisieren.

Referenten: Annette Schultheiß & Thomas Pröhl, Fachberatung für berufliche Integration, Stiftung Nieder-Ramstädter Diakonie

 

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